Jambo Zanzibar!

Sansibar - der Name sagt schon einiges. Dieses kleine Inselarchipel im indischen Ozean, direkt vor der Küste Tansanias, erweckte tatsächlich schon vor Langem mein Interesse. Jetzt wurde ein kleiner Traum wahr und wir flogen für 2 Wochen nach Afrika! Hakuna Matata!

 

Zanzibar - the name stands for paradise, white sand, culture, history and much more! I always wanted to travel to this small island in the indian ocean. 

Now a dream came true and we headed to the Zanzibar archiepelago in front of the tanzanian coast. Hakuna Matata!

Nach einer langen Reise - über Düsseldorf, Frankfurt und Mombasa kamen wir endlich an, in dem kleinen tansanischen Paradies: Sansibar! 

Für mich bedeutet allein der Name des Inselarchipels vor Tansania Sonne, Sand, türkises Meer und vorallem Geschichte!  
Der Flughafen von Sansibar ist schon eine Besonderheit: strengstens verboten zu fotografieren, was einem auch nicht schwerfällt, da der gesamte Flughafen mehr eine große Hütte ist, in der alles per Hand läuft. Es gibt kein Gepäckband und keine automatische Passkontrolle. 
Unseren Gelbfieberimpfnachweis wollte keiner sehen, das Visum ist ein kleiner Stempel im Reisepass. Die Visumsgebühr konnten wir problemlos in Euro entrichten! Alles ging sehr schnell und unkompliziert... Am Ausgang wartete schon unser Fahrer. Der erzählte uns eine ganze Menge über Sansibar und vorallem über Früchte und Bäume und Plantagen am Straßenrand. Wir sahen Zuckerrohrplantagen und die eigene Zuckerraffinerie. Im Moment sei Litchizeit und Zeit der kleinen Mangos. Er zeigte uns Schulen und Universitäten und erklärte, dass im Land ungefähr 87% Muslime leben, aber auch Christen und andere Religionen - alle friedlich miteinander.  
 
After a long trip via Düsseldorf, Frankfurt and Mombasa we finally arrived our small paradise: Zanzibar. 
The airport of Zanzibar is an adventure.... It is very small, there are no luggage belts and the whole airport  is more a small hangar than everything else. It is not allowed to take any fotos from outside. Nobody was interested in our yellow fever vaccination and we passed the visa control fast and with out any problems. 
Our driver was already waiting and brought us to our resort. He told us many things about the island: the different types of fruits, about the people, about sugar farms, about the religions and that everybody lives together in peace. He showed us schools, universities and other facilities. It was an interesting ride and the time passed fast. 

Neptune Pwani Beach Resort

Im Hotel angekommen wurden wir freundlich mit einem kühlen Saft und einem gut duftenden Waschlappen zur Erfrischung nach der langen Reise begrüßt. Der Check - In verlief schnell und gekonnt. Wir bekamen ein All-Inclusive Bändchen, das erste Mal seitdem wir zusammen verreisen! Wir waren uns aber einig, dass es auf Sansibar, wo rechts und links neben dem Hotel nur noch mehrere Kilometer Strand zu finden sind, besser wäre erstmal rundum versorgt zu sein. 

Da es noch relativ früh am Morgen war, waren unsere Zimmer noch nicht ganz fertig. Man wollte uns aber nicht lange warten lassen und wir durften schonmal frühstücken gehen. Die Auswahl ist überschaubar, aber es ist liebevoll zubereitet, für jeden ist etwas dabei! Für Raucher gibt es einen extra Bereich, wir zählten aber nicht dazu. 
Frisch gestärkt konnten wir sofort unser Zimmer beziehen. Es lag oberhalb des Resorts mit fabelhaftem Blick auf die Anlage, die Palmen und das Meer! 
Das Zimmer war groß und sehr sauber, das Bett (mit gutem Mückennetz) einfach riesig und super gemütlich, war mit Blumen geschmückt! Das Bad und die Dusche - getrennt durch Holzlamellen, geräumig und mit 2 Waschbecken,  einfach perfekt! Der Balkon war unglaublich groß und man hatte das Gefühl in einer afrikanischen Safarilodge zu sein. Das Zimmer wurde mehrmals am Tag gereinigt und auch für die Nacht bereitet. 
Das Neptune Pwani Resort liegt wunderschön an einem Strand, ist unglaublich sauber und die Mitarbeiter sind allesamt super freundlich und aufmerksam! Alle haben ein Lächeln über und begrüßen mit: Jambo! Hakuna Matata! Was soviel heißt wie: Hallo! Keine Sorge, es gibt keine Probleme. :) 
Wir haben auch hier wieder bei einem Pauschalangebot zugegriffen; diesmal von thomascook.de Alles hat so wunderbar geklappt, es war wirklich entspannend und interessant - gerne wieder!
We arrived at the hotel. It was amazing! The small houses looked so nice and the resort was very clean. At the reception we got a cold drink and a fresh, wet towel to refresh ourselves. Than we were checked in and we could go to the breakfast room as it was already breaky time! 
We had breakfast at the poolside and it was a big space - divided into smokers ad nonsmokers. The breakfast selection was manageable but lovely arranged and there was everything you needed. The waiters were very attentive and smart. They came as soon as you were seated and asked you for your beverage wishes. From tea to fresh juices and coffee... 
After breakfast we went to our room. It was located at the end on a small hill and we could see the ocean and the palm trees. It was wonderful! Our room was very big and comfortable. The bed was amazing huge and decorated with flowers. Very helpful: the mosquito net. The bathroom was big and with two sinks. The shower was great and everything was very clean! The room service came several times a day. The balcony was also very big and from wood. We had the feeling to be in an african safari lodge.
I can recommend the hotel to everybody - families, couples, old and young! The staff is amazingly friendly and attentive, everybody smiles and says JAMBO! HAKUNA MATATA  Which means hello! no problems :) 
We booked this trip via thomascook.de  Everything was great and relaxed, no problems. We spent a wonderful time on Zanzibar. We would do it again! 

Als erstes wollte ich unbedingt zum Strand. Der ist weiß und das Meer hat wunderschöne türkise Farben... Der Strand ist bei Ebbe weit begehbar und man kann Seeigel, Seesterne und viele andere Tiere beobachten. Bei Flut wird der Strand sehr schmal, die Wellen und das Wasser sind dann aber toll zum Baden! Badeschuhe sind unbedingt zu empfehlen! 

Wir liefen einmal durch das Resort, es gibt einen schönen SPA Bereich, einen kleinen Shop, ein indisches, thailändisches  und italienisches a la carte Restaurant für die man einen Tag vorher reservieren sollte und ein Hauptrestaurant. Dazu eine Poolbar, eine Snackbar und eine Hauptbar, ein Café und ein Kokosnuss- Stand. Wir haben 2 Wochen lang alles ausprobiert und sind wirklich glücklich mit unserer Hotelwahl gewesen. 
 
At first I wanted to see the beach! I could not wait longer! 
Finally there (it is located directly at the hotel side) we were amazed! The sand is white and soft, the water is turquoise and in so many shades I've never seen. 
As the water comes and goes with the tides, you have many things you can do there! With water you can swim, play around in the waves, make water sports or go snorkeling a little. When the water is gone - you can put on your beach shoes and walk far until the reef. There you will see many animals like eels, snails, starfishes and sometimes even sea snakes! 
There are a lot of locals at the beach working on seaweed or fishing... But also some beach boys from the mainland. They wanted to sell excursions or hand made stuff. I talked to some of them nicely and got many informations, if you are not interested a clear but friendly  NO THANK YOU will help :) 
 

Discover Zanzibar

Unser erster Ausflug, die wir allesamt bei FTI im Hotel buchten, ging nach Prison Island & Stonetown. 

Morgens wurden wir von einem Kleinbus vor dem Hotel abgeholt. Es waren noch 6 andere Personen dabei. Der Reiseführer, Salem, war wirklich ein kleiner, quirliger und freundlicher Guide! Er hatte immer einen witzigen Spruch auf Lager und war gut gelaunt. In Stonetown ging es für uns zuerst an den Hafen und wir setzten in einem kleinen Boot über nach Prison Island. Dort erwarteten uns ein toller weißer Sandstrand und uralte Riesenschildkröten. 
Prison Island hat eine düstere Vergangenheit - wurde die Insel doch früher von zwei Sklavenhändlern genutzt um dort Sklaven zu "züchtigen" und später zu verkaufen. Danach sollte sie Gewaltverbrecher vom Festland aufnehmen, doch eine Gelbfieberepidemie drohte dem Land und die Erkrankten wurden auf der Insel isoliert. 
Später, um 1919 schenkte der britische Gouverneur Sansibar 4 Riesenschildkröten, die sich auf der Insel vermehrten. 
Heute befindet sich auf Changgu (so wird Prison Island genannt) ein Hotel. Das sah allerdings sehr verlassen und einsam aus. 
Unser Guide Salem war wirklich lustig und hatte eine ganze Menge zu erzählen. Allerdings nicht so viel zu Prison Island! ;) 
Die Riesenschildkröten leben in einer Anlage, wo sie auch Eier legen und hauptsächlich Zäune zerstören und fressen. Man kann die Tiere vorsichtig anfassen und streicheln, auch füttern. Es ist beeindruckend, wie die teilweise 160 Jahre alten Tiere ihren kolossalen Körper fortbewegen und wie friedlich sie sind. 
Auf Prison Island hielten wir uns nur ca. 2 Stunden auf, dann bestiegen wir wieder das Boot Richtung Stonetown! 
 
We booked all our excursions at the hotel . FTI guide on the first day. I think you can also book at the beach with the beach boys  but I was not in the mood to deal with them and I wanted to be sure to have some hedges. The past years I have sometimes booked at locals, at free guides and also in hotels. I was never disappointed. But that day we decided to make everything clear because of the huuuuge offers at the beach. For me it was more easy and comfortable to make everything clear at the hotel.
We booked a Stonetown tour, a snorkeling tour and a visit of Jozani Forest with its monkeys. 
We started on tuesday with the Prison Island and Stonetown tour. In the morning we were picked up by a small bus - we were 8 people. The group was nice and funny. Our driver Salem started to tell us many things in quite good german! As we arrived in Stonetown we headed to the port and we went on a small boat to go to Prison Island (Changuu). Half an hour later we found ourselves on a white beach with clear waters, palmtrees and sun :) 
Prison Island's history is quite dark: two slavetraders bought the island to "discipline" slaves and sell them. After slave trading was forbidden and ended by the british government, the island should be a prison island where dangerous criminals from the mainland should be arrested. But yellow fever endangered the population of east africa and infected people were isolated on the small island. 
Later in 1919 the british governor gave 4 giant tortoises as a present to Changuu Island. They proliferated and now there are many tortoises living. We were able to feed them and touch them carefully. Some of them are 200 years old. It was interesting and amazing how they were able to move their big and heavy body and how peaceful they are... 
After 2 hours we headed back to Stonetown. 

Vom Hafen führte Salem uns durch die Gassen von Stonetown. Wie sehr hatte ich mich auf den Ausflug gefreut! Freute mich auf die Architektur, den Markt und die Menschen hier. 

Zuerst sahen wir das House of Wonders. Es war wohl der Zeremoniepalast des Sultans und das erste Gebäude in ganz Ostafrika mit fließend Wasser und Strom! Es wurde 1883 fertiggestellt. 
Leider ist es heute geschlossen, obwohl es bis vor kurzem noch als Museum geöffnet war. Doch die Baufälligkeit ist zu weit fortgeschritten und es wäre zu gefährlich. Das House of Wonders war einst bewohnt vom Sultan und seinem Harem. Die Türen waren breit und hoch, damit er mit seinem Elefanten hindurchreiten konnte. Später war das House of Wonders Sitz der britischen Regierung und danach eine Schule - bis es heute ein Museum wurde. Eine Säule stürzte vor einigen Jahren ein und seitdem ist es nicht mehr zu betreten. Der Anblick ist sehr traurig und jeder hofft, dass das House of Wonders eines Tages renoviert wird.  
 
Salem guided us from the harbor through the narrow streets of Stonetown. I was looking forward to this trip for so long! I was curious about the architecture, the market and the people here. 
At first we saw the house of wonders. Once it was the sultans ceremonial palace and the first house in east africa with electricity, water and an elevator! It was finished in 1883 First the sultan lived in, with doors high that he could ride in with his elephant. Later it became an office for the british government. Than it was a school and today it hosts a museum of Zanzibar history. But unfortunately the house of wonders is such unstable that it is closed to public. The view is sad, but everybody hopes that someday the building will be renovated! 

Besonders angetan haben es mir die Swahili, Arabischen und Indischen - Türen in Stonetown. Diese wunderschön verzierten alten Türen erzählen die Geschichten der Bewohner (meist reiche Kaufleute aus Arabien und Indien)- verschiedene Holzschnitzereien deuteten darauf hin, wer hier lebte und je prunkvoller und größer die Tür war, desto mehr Reichtum steckte dahinter. Die eisernen Zagen an den Türen wurden aus Indien übernommen, sie sollen dort Kampfelefanten davon abhalten die Türen einzurammen. Auf Sansibar allerdings gibt es keine Elefanten. 

Verschiedenen Schnitzereien deuten auf die Religion, den Status und die Tätigkeit des Bewohners hin: florale Designs deuten auf den Gewürzhandel hin, wellenartige Schnitzereien zeugen von einem Händler zur See und Kettenmuster verraten einen wohlhabenden arabischen Sklavenhändler. 

Angeblich gibt es 1400 solcher Teakholzüren und alle sind nummeriert und verzeichnet, damit keine dieser Kostbarkeiten verschwinden kann. Zudem stehen sie und die Altstadt von Stonetown unter dem Schutz der UNESCO. 

Wir ließen uns durch die engen Gassen treiben und beobachteten das farbenfrohe Schauspiel auf den Straßen. Männer saßen und spielten ein altes afrikanisches Holzspiel, Frauen kauften Lebensmittel und verhandelten sicher. Kinder liefen lachend umher und überall begleitete uns dieser leichte Geruch von Kardamom, Zimt und Nelken.... 

Die Geschichte von Sansibar ist unglaublich greifbar und in jedem Stein, jeder Tür und jeder Mauer fühlt man die zahlreichen Einflüsse von Portugiesen, dem Sultanat aus dem Oman, britischer Kolonialherrschaft und arabischen, indischen, persischen Ländern. Besonders das friedliche Zusammenleben von Christen, Muslimen, Hinduisten und anderen Religionen ist spürbar. 

 

I am really in love with the beautiful wooden swahili, indian and arabic doors in Stonetown.  There are carved in different motives and the doors tell the stories of the residents profession, religion and status (mostly rich merchants from India, Arabia, Persia and Oman). There are different types of doors as there were influences from many ethnics. Most of the doors were made of teak and some of them have brass studs which should protect the doors of elephant attacks. This came from India but in Sansibar this brass studs are only for decoration. Floral designs for example could mean that there lived a spice trader, wave like patterns allude to a trader at sea and behind a door with chain carvings probably lived a wealthy arabic slave trader. All doors are numbered and under protection. 

We were strolling through the narrow streets of Stonetown, watching the colorful scenery where men sit on the street, arguing or playing an african game, woman were bargaining and children running around. We were accompanied by the lovely and gently smell of cardamom, cinnamon and cloves.... 

History of Zanzibar was present at all time and I was able to feel it behind every door, in every stone and wall... We could see the influences of the different decades: portugues, the sultanate of Oman, english colonies and arabic, indian, persian residents but also the african traditions and culture which has kept itself insistent! 

People of different religions are living together in peace... That's what I really adore and appreciate in todays world! 

Stonetown Market

Langsam gingen wir zum Markt... Dort war das Gewusel am größten, am lautesten und am buntesten! Die Händler priesen ihre Ware an und legten Obst und Gemüse, Gewürze und andere bunte Dinge schön sortiert und gut sichtbar an den Straßenrand. Frauen in bunten Tüchern saßen dazwischen und verhandelten mit Käufern. Die goldene Nachmittagssonne tauchte alles in warmes Licht. Viele verschiedene Düfte und Gerüche strömten uns entgegen. 

Am Liebsten hätte ich mir einige der wunderbar frischen Zutaten zusammengekauft und ein tolles leckeres Essen gekocht! 

Die Leute auf dem Markt waren trotz des Getümmels sehr entspannt und total relaxt! Alle hatten sich was zu erzählen, lachten und verkauften nebenbei fleißig. 

 

We went to the market. Many people were at this place - it was colorful, loud and interesting! 

Traders were offering spices, fruits and vegetables, fish and meat and helpful stuff for the daily life! It was lovely presented at the street. Woman with colorful cloths were selling them. The golden afternoon sun dipped everything in warm light. 

Many different smells and scents were coming up to us. 

I would have loved to buy some of the wonderful fresh things to cook a very delicious meal. All the people were relaxed and talked to each other, laughed together and bargained busily ! :)

Jozani Forest

Für uns ging es nach einem erholenden Strandtag in den Jozani Forest. 

Dieser natürlich Regenwald ist der einzige noch echte Dschungel auf Sansibar! Hier leben die einzigartigen Colobusaffen, die es auch nur auf Sansibar gibt! Diese seltene Affenart lebt hier auf der Insel und soll sehr freundlich und zugänglich sein. Uns gegenüber waren sie eher gleichgültig und etwas scheu :)  sie saßen am Wegrand und aßen, guckten us ab und zu an und verschwanden dann im Wald. Das war zwar süß, aber von Bali waren wir in Sachen Affen anderes gewohnt! Der Urwald selbst erstrahlt in sattem Grün, Palmen, Bäume und kleines Krabbelgetier bilden eine schöne grüne Oase. Doch Schlangen und andere Urwaldbewohner ließen sich nicht blicken. 

Danach wanderten wir in den Mangrovenwald. Dort wanderten wir einen Holzweg entlang bis zu den tollen Mangroven. Diese Wurzelbäume leben im salzigen Wasser und wenn man Glück hat, sieht man bunte Fische und Krebse. 

Der Lebensraum ist einzigartig und war der erste Mangrovenwald den ich bisher gesehen habe. Der Spaziergang war schön und interessant, aber ich hatte mir schon ein wenig mehr erhofft - z.B. mehr Kontakt zu den Affen und etwas mehr Infos zu den verschiedenen Gewächsen und Tieren von der Insel.. 

Trotzdem - wir hatten einen tollen Tag, der sich allein schon wegen dem tollen Spaziergang durch all die grünen Farben des Waldes gelohnt hat! 

 

After a very relaxing beach day we went to Jozani Forest. This natural rai forest is the only one on Zanzibar. One can find the cute and very rare Colobus monkeys! They are only living on Zanzibar. They are famous for being very friendly and lovely. But they showed up as shy and pretty incurious little monkeys. The were beautiful - definitely! Their red fur shimmered golden in the sun and their pretty eyes were looking for some food. But we had a short look and they disappeared in the lush green forest! 

I really like monkeys and would have loved to observe them a little more as I was used from Bali! 

We had to leave and went to the mangroves. It was very interesting and we could see some crabs between the roots of the mangrove trees which only live in salty seawater!  

The jungle and the mangrove forest were pretty beautiful although we did not see many animals - just a few insects.  I had hoped that we get more information about the plants and vegetation but we didn't. 

Nevertheless - we spent a great day in the nature of Zanzibar and it is worth just because of the pleasant walk through all this green colors :)

 

 

 

Gut zu wissen :)

  • Visum: Wir haben das Visa on arrival gewählt. Ein Visum, welches direkt bei der Einreise vergeben wird und man nur seinen Reisepass vorzeigt und eine vorher im Flugzeug ausgefüllte Immigration Card von Tansania. Das hat alles schnell und unkompliziert geklappt! 
  • Bei Ein - und Ausreise werden Gebühren erhoben. Bei Einreise haben wir und fast alle anderen auch problemlos 50€ in Bar bezahlt, Kreditkarte wird aber auch immer öfter verlangt. Bei der Ausreise werden 49USD verlangt, die man bar entrichten muss. Anscheinend ist es so, dass sich die Bezahlarten täglich ändern können. 
  • Impfungen: Vor der Reise wurden alle möglichen Impfungen empfohlen. Von Cholera über Tollwut, Hepatitis A&B etc... Letztendlich hat für mich nur eine Sinn gemacht und zwar die Gelbfieberimpfung. Gelbfieber gibt es auf Sansibar nicht mehr und das soll auch so bleiben, deshalb darf man auch nur mit gültiger Gelbfieberimpfung einreisen - wenn man aus einem Land kommt, in dem es Gelbfieber gibt. Wahrscheinlich wurden wir deshalb nicht kontrolliert, weil wir quasi direkt aus Frankfurt kamen, mit kurzem Transitstopp in Mombasa. 
  • ATM / Geld: Es empfiehlt sich sehr, genügend Bargeld mitzunehmen. Euro werden überall akzeptiert und USD sowieso. Tanzania Shilling braucht man so gut wie gar nicht. Nehmt genug kleines Geld mit, um den Menschen dort angemessene Trinkgelder geben zu können. Geldautomaten gibt es nur in Stonetown - und auch die funktionieren nicht alle. 
  • Mückenschutz und eine kleine Reiseapotheke ist empfehlenswert 

Good to know :)

  • Visa: We choose the Visa on arrival. You will get it when entering the country. You show your passport and the immigration card which you filled out in the airplane. This was very uncomplicated and easy - I prefer that instead of sending my passport to the appropriate embassies. 
  • It is obligatory to pay an entry AND exit fee. We payed 50€ when we entered Zanzibar and 49 USD when we left it. We had to pay cash and nobody had problems at that time. But I've heard that the payment regulations can change daily. It is recommended to bring your visa card. 
  • Vaccinations: If you read recommendations for Zanzibar you will find a lot of vaccinations you should have! From cholera up to rabies.. But we just got the yellow fever vaccination. Yellow fever doesn't exist anymore on Zanzibar - if you come from a country with yellow fever cases you definitely need a vaccination. 
  • ATM / money: You should bring enough cash - really! It is hard to get it. The only ATM machines can be found in Stonetown. Euro and Dollar are accepted everywhere and also visa card. Tanzania Shilling is not really necessary. But bring enough money to give tips to the hotel stuff, drivers, tour guides, diving teachers and for everybody who deserves some. 
  • mosquito protection and a small but good travel pharmacy kit is recommended 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0